Neues Jahr, anhaltendes Interesse, nächster Besuch

Delegation aus Straubing zu Gast im SOGesund in Schongau

Delegation aus Straubing

Auch im neuen Jahr reißt das Interesse am innovativen Versorgungskonzept des Medizinischen Versorgungszentrums SOGesund in Schongau nicht ab. Eine Delegation aus dem Landkreis Straubing machte sich vor Ort ein Bild von den zukunftsweisenden Strukturen der sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung. Insgesamt 38 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Niederbayern waren der Einladung gefolgt – darunter Kreisräte, Mitglieder der Unternehmensvorstände der Straubinger Krankenhaus GmbH, sowie führende Ärzte bis hin zu Chefärzten. Ziel des Besuchs war es, Einblicke in die erfolgreiche Transformation des ehemaligen Krankenhauses Schongau hin zu einem modernen, integrierten Versorgungszentrum zu gewinnen.

Empfangen wurden die Gäste von Landrätin Andrea Jochner-Weiß, dem Geschäftsführer der Krankenhaus GmbH, Thomas Lippmann und dem stellvertretenden Geschäftsführer Claus Rauschmeier. Sie stellten ausführlich das Versorgungskonzept des SOGesund sowie die organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor. Im Mittelpunkt standen dabei die praktischen Erfahrungen aus dem Umstrukturierungsprozess – ein Thema, das angesichts aktueller Herausforderungen in der Krankenhauslandschaft auch in Straubing von hoher Relevanz ist.

„Dass uns gleich zu Jahresbeginn eine so große und fachlich hochkarätig besetzte Delegation aus Straubing besucht, zeigt, wie groß der Bedarf an tragfähigen Lösungen in der Gesundheitsversorgung ist“, betonte Landrätin Andrea Jochner-Weiß. „Mit dem SOGesund haben wir einen Weg eingeschlagen, der medizinische Qualität und wirtschaftliche Nachhaltigkeit miteinander verbindet.“

Das Medizinische Versorgungszentrum SOGesund vereint ambulante und stationäre Leistungen unter einem Dach. Dazu zählen unter anderem eine Klinik für Innere Medizin, eine Klinik für geriatrische Rehabilitation, eine Tagesklinik für Schmerztherapie, ein Facharztzentrum sowie eine Notfallambulanz.

Auch Geschäftsführer Thomas Lippmann unterstrich die Bedeutung des Austauschs: „Der offene Dialog mit anderen Regionen und Fachvertretern ist für uns ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung. Wir teilen unsere Erfahrungen gerne, um gemeinsam Lösungen für eine stabile Gesundheitsversorgung – insbesondere im ländlichen Raum – zu entwickeln.“. Und der stellvertretende Geschäftsführer der Krankenhaus GmbH, Claus Rauschmeier, ergänzt: „Die Transformation in Schongau zeigt, dass Strukturwandel im Gesundheitswesen gelingen kann, wenn medizinische Versorgung, wirtschaftliche Vernunft und regionale Verantwortung konsequent zusammengedacht werden. Das große Interesse aus anderen Landkreisen bestätigt uns darin, dass das SOGesund ein Modell mit Vorbildcharakter ist.“

Der Landkreis Weilheim-Schongau sieht in den anhaltenden Besuchen aus anderen Kommunen eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges und zugleich einen wichtigen Impuls für die aktive Mitgestaltung des Strukturwandels in der Krankenhauslandschaft.

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