Aktuelle Meldung zum Coronavirus im Landkreis Weilheim-Schongau

Zahlenupdate vom 28.12.2020 – 15:00 Uhr Hotline des Impfzentrums überlastet

Maskenpflicht
Mund-Nasenschutz

Von Heiligabend bis Montag, den 28.12.2020 wurden dem Gesundheitsamt 76 neue positive Fälle gemeldet.

Die betroffenen Personen sind wohnhaft in Bernried 1, Böbing 1, Burggen 1, Etting 1, Hohenpeißenberg 7, Huglfing 4, Obersöchering 1, Peißenberg 9, Peiting 2, Penzberg 25, Polling 2, Raisting 1, Rottenbuch 2, Schongau 8, Seeshaupt 2, Weilheim 6, Wielenbach 1 und Wildsteig 2.

Insgesamt sind im Landkreis Weilheim-Schongau bisher 2406 Personen mit einem positiven Test auf Covid-19 gemeldet worden. Davon sind 2261 Fälle wieder genesen. Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 26 Personen aus unserem Landkreis verstorben.

Aktuell befinden sich 119 positiv getestete Personen und 423 Kontaktpersonen in Quarantäne.

Die 7-Tage-Inzidenz-Zahl pro 100.000 Einwohner des RKI für den Landkreis Weilheim-Schongau ist abrufbar unter:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

 Hotline des Impfzentrums überlastet

Das Impfzentrum ist wie angekündigt ab 27.12.2020 im Einsatz. Die Hotline ist freigeschaltet. Das Anrufer-Aufkommen ist unerwartet hoch und hat den Betreiber des Impfzentrums überrascht (über 600 Anrufer allein am Sonntag), dadurch kommt es natürlich zu Wartezeiten. Die ersten 25 Anrufer erhalten einen Hinweis, dass die Leitungen belegt sind. Die restlichen Anrufer bekommen das Besetztzeichen. Die Johanniter arbeiten an einer besseren Lösung.

Wir bitten um Verständnis, dass sich gerade in den ersten Tagen und Wochen bis mehr Impfstoff vorhanden ist ausschließlich Angehörige der höchsten Priorität auf diesem Weg melden, um die Impfzentren nicht zu überlasten. Wir bitten daher, dass sich nur Personen an die Hotline wenden, die der höchsten Priorität angehören.

Infos zur Priorität : https://www.weilheim-schongau.de/corona/impfzentrum/

Bei der Festlegung und Priorisierung des Impfzugangs geht es nicht um Wertschätzung bestimmter Bevölkerungs- oder Berufsgruppen, sondern um den Schutz jener Gruppen, deren hohe Gefährdung und Verwundbarkeit durch das Coronavirus sich die letzten Monate immer wieder gezeigt hat.

Über den erweiterten Zugang zum Impfangebot, z.B. durch die Öffnung der Impfung für eine nachfolgende Prioritätengruppe wird rechtzeitig öffentlich informiert.
Gerade in den ersten Wochen wird der überwiegende Teil der Impfungen durch die mobilen Impfteams in den Pflegeeinrichtungen geleistet.

Hans Rehbehn
Pressesprecher

Kategorien: Landkreis